Project Description

Schwarzer Löwe 68

  • 15.09.1968 bis 21.09.1968
  • Ingolstadt, Rothenburg, Sigmaringen, Heilbronn, Ulm, Biberach, Reutlingen, Münsingen, Heuberg
  • 42.000 Soldaten, 15.000 Rad- und Kettenfahrzeuge, 200 Jets
  • FTX
  • BRD, USA, FR
  • 2. (GE) Korps (Übungsleitung)

Einheiten:

Blau:
10. (GE) Panzergrenadierdivision
– Panzerbrigade 29
– Panzerbrigade 30
Teile 1. (GE) Luftlandedivision
-Luftlandebrigade 25
Teile Luftlandebrigade 26
– Fallschirmjägerbataillon 262
1. (GE) Gebirgsdivision
Luftwaffengruppe Süd
2nd Brigade / 4th (US) Armored Division
– 2nd Battalion – 50th Infantry Regiment
Husaren Regiment (FR)

Rot:
4. (GE) Panzergrenadierdivision
– Panzergrenadierbrigade 11
– Gebirgsjägerbrigade 22

Leitungs- und Schiedsrichterdienst:
12. (GE) Panzerdivision

Brückenschläge:
– Iller
– Lech
– Isar
– Neckar
– Donau

Luftlandungen:
– Bei Nürtigen mit 800 Soldaten der Fallschirmjägerbrigade 25

Besonderheiten:
– Sollte erst im Juni in Ostbayern stattfinden, wurde wegen der CSSR aus politischen Gründen verlegt
– Der Name stammt vom Wappen der 10. (GE) Panzergrenadierdivision
– Es wurden erstmals Mehrfachraketenwerfer eingesetzt
– “Schwarzer Löwe” des II.(GE) Korps war nach den Manövern “Hermelin” und “Panthersprung” die dritte Gefechtsübung, welche unter der Leitung eines deutschen Korps durchgeführt wurde
– Auf dem TrÜbPl. Münsingen wurde der Einsatz von Napalm demonstriert
– Es kam zu einem Absturz einer Alouette 2 der Bundeswehr bei Landsberg am Lech
– Ein 25 jähriger Zivilist kam zu Tode, als er mit seinem PKW auf einen schweren Sattelschlepper der BW prallte
– Rotland setzte chemische Kampfstoffe an einer Brücke über den Neckar in der Nähe von Kiebingen und Rottenburg ein (fiktiv)

Eingesetztes Gerät:
– M48
– M113
– HS30
– M88
– M2 Amphibie