Project Description

Foursight 93

  • 04.11. bis 16.11.1993
  • Hameln, Hannover, Uelzen, Gifhorn
  • 2.715 Soldaten, 266 Rad- und 220 Kettenfahrzeuge
  • FTX/CFX, UK
  • 1. (UK) Armoured Division (Übungsleitung)
    – 20. (UK) Armoured Brigade (mit 2 v. 4 Btl. f. FTX)
    – 7. (UK) Armoured Brigade (CPX)

Ballungsraum:
Nordstemmen, Himmelsthür, Wettmar, Fuhrberg, Ebstorf

Manöverzentrale:
– Ahrbergen (Bundeswehrkaserne)
– Celle (Scheuen, Kaserne)

Aufmarsch: 04.11. – 07.11.1993 (Raum Hameln)
Kernübungszeit: 08.11.1993 bis 11.11.1993
Rückmarsch: 11.11. – 16.11.1993

Soldaten: 2.715
Radfahrzeuge: 266
– 112 x Landrover
– 140x Lastwagen (4 und 8 Tonnen)
– 14x Bergefz. (20 Tonnen)
Kettenfahrzeuge: 220
– 80x CVR(T) (7 Tonnen)
– 140x FV432 (16 Tonnen)
Hubschrauber: 24
Jets: 2

Brückenschläge:
– Leine bei Nordstemmen (Marienburg), Kriegsbrücke

Übungsablauf:
08.11.1993
Nach dem Brückenschlag wurde ein Ziel auf dem TrÜbPl Himmelsthür (HI) angegriffen (zwei Kompanien Aufklärer, 6x Landrover, Helis). Nachdem Angriff wurden die Stellungen im Raum Hildesheim ausgebaut. Nach erreichen der Ziele wurde die Übung reduziert und als CPX im Raum Gifhorn durch die 7. (UK) Armoured Brigade fortgeführt. Übungsmunition wurde nur von der Opfor auf dem Übungsplatz verwendet.
09.11.1993
Teile der Division rücken noröstlich von Hannover vor, um Ziele im Raum Wettmar und Fuhrberg anzugreifen. Auch hier verwendete nur die OPFOR Übungsmunition. Nach erreichen der Ziele, hörte die Übung mit reduzierter Truppe auf und ein TEWT wurde durchgeführt.
10.11.1993
Die Einheiten marschieren in den Raum Uelzen um feindliche Truppen zu umkreisen. Der Angriff fand am Abend des 10.11. bis zum nächsten Morgen statt
10.11.1993
Angriff im Raum Ebstorf. Die Übung ging am selben Tag um 11:00 Uhr zu Ende.

Besonderheiten:
– Die Übung startete in Raum Hameln und ging im Raum Uelzen zu Ende
– Der Volltruppenanteil wurde durch ein Aufklärungsbataillon (56x Scimitar), sowie ein Heeresfliegerbataillon m. 24 (von 36 Helis) gestellt
– Die Kampfpanzer wurden durch den Einsatz von Landrovern simuliert
– Die OPFOR bestand aus 60 Soldaten